Von 2005 bis 2008 wurden die Türme mit Mitteln des europäischen EFRE-Fonds und der Braunkohle-Sanierung instandgesetzt. In einer der Röhren kann man nun ganz nach oben steigen und den Türmen über den Kragen gucken. Als besonderes architektonisches Highlight wurden dieser Turmgruppe zwei Aussichtskanzeln aus Stahl und Glas angehängt.
Ein rechteckiger Rahmen aus Beton fasst das innere Areal der Monumente ein und bildet eine Eventfläche der besonderen Art. Helle Betonkreuze machen das virtuelle Planungsraster der ehemaligen Kokereianlagen nachvollziehbar. Sie sorgen gleichzeitig für eine optische Strukturierung des 38.000 m² großen Geländes.